Wohlfühlhose

Schon lange frage ich mich selbst, warum ich keine Hosen nähe? Jetzt kenne ich die Antwort. Die E-Books und Anleitungen, welche ich mir durchgelesen habe, waren einfach zu aufwendig oder zu kompliziert geschrieben. Ich habe mich nie aufraffen können, eine schöne Hose zu nähen, auch wenn ich sie verhaue, hätte ich mich garantiert geärgert.
Das ändert sich nun.

Ich habe das perfekte Anfangsmodell gefunden – eine Rockbüx. Ja, die schaut etwas anders aus, ich habe diese hier im Schritt verändert, die Beine und auch keine Taschen mit angenäht.

Achtung Bilderflut:

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Da ja im Moment auch immer noch … kommt mir schon ewig vor … Stoffkaufverbot herscht, natürlich nicht nur wegen dem vollen Schrank, sondern auch wegen der engen Haushaltskasse, habe ich in Untiefen gestöbert und noch einen tollen leichten Cord mit Röschen gefunden.

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Ich hatte nur einen Meter, also musste gestückelt werden. Die Beine sind in Wadenhöhe geteilt und der Bund hat einen Gummizug und ein Bindeband – finde ich sehr toll, mache ich jetzt öfter. Sieht edler aus, als einfach nur Bündchen.

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Ich fühle mich sehr wohl und ich kann damit Fahrrad fahren. Diese Hose wird mich garantiert super durch den Herbst begleiten – nein – bebeinkleiden – nein – behosen!

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Und natürlich noch … mein Hase … mein SchlaubiSchlumpf … mein zukünftiger Ehemann!
Du hast deine Sache toll gemacht. Ich danke dir für deine Hilfe. Wir werden jetzt öfters im Freien fotografieren. Es lässt sich eine Hose so schlecht an der Puppe knipsen und ich bin ganz stolz … weil ich den Post doch noch anonym hinbekommen habe.

Schnittmuster: Rockbüx, stark verändert
Stoff: Sterntaler Werksverkauf

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